Unterwassershooting

Vor wenigen Tagen habe ich mich der wohl grössten Herausforderung gestellt. Im Kampf gegen die eisige Kälte und der Sehkraft einer Blindschleiche. Das Unterwassershooting.

Lass uns schwimmen!

Lili (@amlilily) und ich trafen uns früh Morgens beim Pool meines Onkels. Wir wussten was wir vor hatten. Aber was uns erwarten wird kam ungeplant. Das Wetter sah soweit ganz ok aus. Zwar bewölkt, doch die Sonne drückte sich durch. Während sich Lili umzog bereitete ich meine Kamera mit dem Unterwassergehäuse vor. Ready für das Shooting stieg ich vorbildlich ins Wasser und bemerkte ziemlich schnell: “S*it, im Sommer wars mal wärmer”. Trotz all dem wagte es auch mein Model tapfer ins Wasser und wir konnten loslegen. Kleiner Tipp für die Fotonerds unter uns: Ein Weitwinkliges Objektiv muss hin! Ebenfalls: Kauft euch ein passendes Unterwasser Gehäuse. Keinesfalls ein zu grosses!

S*it, im Sommer wars mal wärmer.

Das Weitwinkelobjektiv war drauf. Das Unterwassergehäuse was zu gross. Die Kamera schwabbelte nur so darin herum und ich konnte kaum gerade Fotografieren geschweige denn überhaupt auslösen. Der Horror!

Kleine Lifehacks für alle die gerne das selbe ausprobieren möchten:

  • Machs im Sommer oder indoor
  • Weitwinkel muss her
  • Eine gute Taucherbrille ist optimal
  • Am morgen von 8:00 – 13:00 ist das Licht super
  • Nimm dir Zeit
  • Kaufe ein passendes Unterwassergehäuse. Ja nicht zu gross!

Naja egal. Wie immer machten wir das beste draus und bissen für ein paar Minuten durch um Fotos zu schiessen. Hier sind die Ergebnisse von dem Tag:

 

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